Gerade erst wurde noch spekuliert über den zukünftigen Namen des ursprünglich als Dodge EV eingeführten Elektrosportwagens. Nun hat sich der Hersteller selbst in einer Pressemitteilung zu Wort gemeldet und den zukünftigen Namen Dodge Circuit EV bestätigt.
Dazu wurden auch gleich erste offizielle Bilder des Dodge Circuit EV veröffentlicht. Die Ähnlichkeit zum ursprünglichen, mit Lotus Europa-Karosserie daherkommenden Prototypen Dodge EV ist unverkennbar. Im Grunde wurde (bis auf Details) nämlich nur ein Dodge-typischer Kühlergrill eingefügt… Trotzdem wirkt die Optik des Dodge Circuit EV durchaus wie aus einem Guss.
In der Pressemitteilung von Dodge wurde auch nochmal ein wenig auf die technischen Daten des Circuit eingegangen. Hier die interessantesten:
- Elektromotor mit 268 PS
- Lithium-Ionen Akkus
- Selbstverständlich Bremsenergierückgewinnung
- 0-60 Meilen (knapp 100 Km/h) in knapp 5 Sekunden (!)
- Höchstgeschwindigkeit über 190 Km/h
- Reichweite 240-320 Kilometer
Ich wünsche mir, dass Modelle wie der Dodge Circuit EV mehr als ein Feigenblatt für den US-Hersteller sein werden. Immerhin hat man mit dem Sportwagen Viper eine Umweltsau im Programm, deren 8,3 Liter Motor (Hubraum, nicht Verbrauch…) sich im Stadtverkehr schon nach Herstellerangaben knapp 35 Liter Benzin auf 100 Kilometer genehmigt.
Via Autobloggreen


4 Comments
…also wenn man die Viper schon als “Umweltsau” bezeichnet, sollte man die Daten auch richtig wiedergeben. 8,3 Ltr.war einmal – mittlerweile sinds 8,4 Ltr./612 PS und 35 Ltr. im Stadtverkehr? ? – schön wärs…*g*
Die Daten sind von der offiziellen, deutschsprachigen Herstellerseite:
http://www.dodge.de/viper/index.html
Ist die nicht aktuell?
Umweltsau?
Wenn die Dodge Viper 3-5000 km im Jahr bewegt wird, weil ein reiner Sportwagen und der “Vertreter” seinen TDI oder ähnliches 100.000 km im Jahr über die Bahn heizt, dann frage ich mich, welches Auto hier die UMWELTSAU ist…schöne Grüße an die ÖKO-FRAKTION.
Erst denken, dann quatschen!
P.S.: und der STROM ist sicher umsonst und verursacht nirgendwo “Emissionen”? Sowie die Batterien, deren Herstellung und Entsorgung?
Du bist also der Meinung, dass Viper-Fahrer alle ihre normalen Auto-Bedurfnisse mit dem Fahrrad erledigen?
Ob Strom umsonst ist, spielt hinsichtlich der Emissionen keine Rolle, wie du richtig feststellst. Aber Strom ist zumindest mit weniger Emissionen herstellbar, als es die vergleichbare Kilometerleistung eines Benziners erfordern wurde.
Unterm Strich zweifelt eigentlich niemand daran, dass Stromautos weniger Emissionen verursachen, als vergleichbare Benziner. Und dass sie ungleich preiswerter zu betreiben sind.
Die Viper-Fans, die sich hier zu Wort melden, bilden da wohl eine Ausnahme…
Und seit doch nicht gleich so beleidigt. Ausser natürlich, ihr handelt nach der Devise “getroffene Hunde bellen”!