GM / Segway P.U.M.A.

Segway Puma

P.U.M.A. heißt dieses neuartige Fahrzeug. Entstanden ist der P.U.M.A. in einer Kooperation des Elektroroller-Herstellers Segway mit dem angeschlagenen US-Automobilkonzern GM. Der Segway Puma (Personal Urban Mobility and Accessibility) soll bis zu knapp 60 Km/h schnell durch die Innenstädte flitzen können, die Reichweite des Puma wird ebenfalls mit knapp 60 Kilometern angegeben.
Für die volle Reichweite muss der “Kabinen-Segway” etwa 8 bis 10 Stunden an eine der in den USA üblichen 110-Volt-Steckdosen angeschlossen werden.
Die Steuerung des 140 Kilogramm schweren Segway Puma funktioniert rein elektronisch, über eine Steuerkonsole wird sowohl die Richtung bestimmt, als auch über Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen Gas gegeben, beziehungsweise gebremst und Rückwärts gefahren. Auf den “Stützrädchen” an Bug und Heck wird der knuffige, zweimotorige Kabinenroller abgestellt, auch während der Fahrt geben sie ein Stück mehr Sicherheit.
Der Puma-Prototyp ist mit einem Kommunikationssystem der GM-Tochterfirma Onstar ausgestattet. Dieses soll durch automatische, drahtlose Kommunikation zwischen mit dieser Technologie ausgestatteten Fahrzeugen helfen, Unfälle zu vermeiden.
Über den Zeitplan der Weiterentwicklung machten weder GM noch Segway nähere Angaben. Der Preis jedoch solle einmal bei “etwa einem Drittel oder Viertel” des Preises eines gewöhnlichen Autos liegen. Ob mit dem Referenz-Auto eher ein Tata Nono oder doch eher ein Porsche gemeint ist, geht aus der Presseerklärung nicht hervor.

Via Golem

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One Comment

  1. Posted 1. November 2009 at 15:18 | Permalink

    Dieses System finde ich sehr gut, da es sich komplett von den heutigen Vorstellungen löst und wirklich auf die Bedürfnisse der Stadtmenschen eingeht.

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