Ein wirklich wunderschönes Projekt ist diese Gitarre aus Eisstäbchen.
Das Eis wurde übrigens nicht alles selber gegessen. Instructables-User “busupholstery” hat sich 4000 Stück bei ebay gekauft und die Hälfte davon dann auch wirklich verbaut.
Mehr Bilder und die Bauanleitung gibt es bei Instructables.
In aller Kürze: Bei Saturn gbt es diese Woche günstige Fahrkarten für die Deutsche Bahn. 4 beliebige Fahrten kosten 122 Euro. Verkauft werden die Tickets noch bis zum 12. Juni.
Die Fahrten müssen zwischen 12. Juni und 31. August angetreten werden. Freitags können sie nicht verwendet werden.
Alle Infos hier
Nachtrag:
Die Konditionen nochmal durchgelesen. So richtig attraktiv wie das Lidl-Ticket ist das Angebot leider nicht. Vor Antritt der ersten Fahrt muss der Fahrkarteninhaber seinen Namen auf die Fahrkarte eintragen. Danach ist die Fahrkarte nicht mehr übertragbar.
Allerdings können auch mehrere Personen gemeinsam reisen. Der eingetragene Fahrkarteninhaber muss jedoch immer dabei sein.
Es sieht so aus, als wolle die Bahn Justierungen an der Rentabilität dieser Sonderangebote vornehmen.
Leute, die einzeln reisen wollen und vielleicht die Hälfte der Fahrten an einen Freund weitergeben wollen, fallen raus.
Die sollen sich wohl lieber gewöhnliche, teurere Karten kaufen.
Man muss also entweder mindestens zu zweit reisen, oder aber mindestens alleine vier einzelne Fahrten unternehmen.
Zielgruppe sind wohl nicht unbedingt alleinreisende, für die die Bahn (bei Benutzung bestehender Sondertickets) ohnehin nicht wesentlich teurer als das Auto ist. Vielmehr sollen wohl eher Familien und Gruppenreisende angesprochen werden, die gewöhnlich mit dem Auto deutlich günstiger unterwegs sind als mit der Bahn.
Bereits auf der North American International Auto Show wurde ein Fiat 500 mit Elektroantrieb vorgestellt.
Nun wurde die Serienfertigung des Fiat 500 EV für 2012 angekündigt.
Allerdings bezieht sich diese Ankündigung bisslang leider nur auf den US-Markt. Auch die Fertigung soll in den USA bei Chrysler erfolgen (Chrysler wurde 2009 von Fiat übernommen). Der 500 EV wird mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet sein. Weitere technische Informationen gibt es bislang nicht.
Wollen wir hoffen, das es der Elektro-500er auch bis nach Europa schafft!
Etwas klobigere Schutzhülle mit integriertem Solarpanel und Lithium-Ionen Akkus: Dieses Gadget nennt sich Novothink Solar Surge und ist ab sofort für den iPod touch und das iPhone erhältlich.
Dem iPhone soll der Extra-Akku zwischen 4 und 8 Stunden zusätzlicher Gesprächszeit spendieren (je nach Netz).
30 Minuten Ladezeit in der Sonne sollen den optimistischen Herstellerangaben zufolge für 30 bis 60 zusätzliche Gesprächsminuten reichen.
Die Herstellerseite kommt in sonnig-blumigem Outfit daher. Realistischerweise sollte man jedoch davon ausgehen, das Outdoor-Freaks und allgemein Reisende vermutlich mehr von der Solar Surge profitieren werden als Mutter Erde.
… allerdings nur in den USA, und auch dort bislang erst in 150 Städten.
Der Google Maps Routenplaner hat ja auch in Deutschland schon zwei verschiedene Optionen: “Mit dem Auto” und Fußweg”. Wählt man (in den USA) die neue Option “Bicycle”, werden speziell für Radler geeignete Strecken angezeigt.
Dabei werden Radwege, Strassen mit Extrastreifen für Radfahrer und sonstige auch für Radler geeignete Strecken unterschiedlich dargestellt.
Es gab zuvor übrigens eine Initiative, die über 51.000 digitale Unterschriften gesammelt hat, damit das Projekt endlich umgesetzt wird.
Für Deutschland gibt es eine derartige Initiative meines Wissens bislang nicht. Marek vom Basicthinking-Blog fordert nun alle Interessierten auf, unter dem entsprechenden Artikel einen Kommentar zu hinterlassen, das Ergebnis wird dann Google mitgeteilt.
Ich habe nur die düstere Ahnung, dass Wordpress wohl schwer mit 51.000 Kommentaren klarkommen wird. Zumindest nicht ohne Modifikationen.
Vielleicht wäre es nicht das allerdümmste, ebenfalls auf Petitiononline oder einen vergleichbaren Dienst auszuweichen.
Energy Harvesting mit dem Handy: Nokia hat ein Patent eingereicht, welches die Aufladung von Handy-Akkus über die alltäglichen Bewegungen des Handy-Besitzers zum Gegenstand hat.
Wie schon bei Armbanduhren bekannt, wird die Schwingung beweglich aufgehängter Bauteile in elektrische Energie umgewandelt. Das Nokia-Patent hat nun zum Inhalt, schwere Bauteile des Telefons (etwa den Akku selbst) beweglich zu lagern und als Schwungmasse zu nutzen.
Die Bewegung dieser Bauteile wird dann piezoelektrisch in Strom umgewandelt.
Natürlich gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen von Nokia, ob, beziehungsweise wann diese Technologie in Serienprodukten zum Einsatz kommen wird.
Tata Motors, größter Autohersteller Indiens, wurde hierzulande erst ein wenig bekannter, als 2008 der Kleinstwagen Tata Nano vorgestellt wurde. Dieser soll in Schwellenländern zum Kampfpreis von unter 2000 Euro angeboten werden. Auf den Genfer Salon wurden nun auch zwei Elektroautos gezeigt: Eine Elektraversion des Tata Nano, sowie der etwas größere Tata Indica Vista EV. Artikel weiterlesen »
Sportliche Hybrid-Studie auf dem Genfer Autosalon: Der Lotus Evora 414 E Hybrid Concept wird über zwei jeweils für ein Hinterrad zuständige Elektromotoren angetrieben. Diese leisten jeweils 207 PS, in der Summe also 414.
Die 800 Newtonmeter Drehmoment werden über eine Siebengang-Automatik auf die Strasse gebracht. Wer möchte kann mit am Lenkrad angebrachten Hebelchen auch von Hand schalten.
Rein elektrisch soll der Lotus Evora 414 E Hybrid eine Reichweite von 35 Meilen (56 Kilometer) haben. Wird auch der zur Reichweitenverlängerung eingesetzte Dreizylindermotor eingesetzt, sollen es etwa 480 Kilometer sein. Dieser leistet übrigens 47 PS und wiegt schlanke 85 Kilogramm. Zur Speicherung wird eine Lithium-Polymer Akku genutzt.
Von 0 auf 100 soll der Hybrid-Lotus in unter 4 Sekunden beschleunigen. Das Auto wird ganz klar als Studie deklariert, eine Serienfertigung ist also in dieser Form bislang nicht geplant. Demzufolge wurde auch kein Preis für eine etwaige Serienversion genannt.
Grundsätzlich gefallen mir schlanke, sportliche Autos mit innovativen Antrieben sehr gut. Ein kleines, leichtes Auto ist von Natur aus eine relativ sinnvolle Basis, um niedrige Verbrauchswerte zu erzielen.
Ganz im Gegensatz dazu gefallen mir auf Grün gemachte SUV-Monster in keinster Weise.
Christoph Harrach von KarmaKonsum schreibt mit verschiedenen namhaften Partnern den “KarmaKonsum Gründer-Award 2010″ aus. Interessierte UnternehmerInnen können sich noch bis zum 25. April 2010 bewerben.
“Der KarmaKonsum Gründer-Award ist ein Beitrag zur Förderung von öko-sozialen Existenzgründungen. Er wurde im Jahr 2009 das erste Mal (…) vergeben. Ziel des Awards ist es, Existenzgründern eine fundierte Förderung zu ermöglichen, relevante Branchenkontakte herzustellen und ein attraktives Forum zu bieten.”
Der Gewinner oder die Gewinnerin kann sich dann über ein Mentoring-Paket, vor allem aber auch über die Berichterstattung unter anderem beim Medienpartner taz freuen.