Lotus Evora 414 E Hybrid

Sportliche Hybrid-Studie auf dem Genfer Autosalon: Der Lotus Evora 414 E Hybrid Concept wird über zwei jeweils für ein Hinterrad zuständige Elektromotoren angetrieben. Diese leisten jeweils 207 PS, in der Summe also 414.
Die 800 Newtonmeter Drehmoment werden über eine Siebengang-Automatik auf die Strasse gebracht. Wer möchte kann mit am Lenkrad angebrachten Hebelchen auch von Hand schalten.
Rein elektrisch soll der Lotus Evora 414 E Hybrid eine Reichweite von 35 Meilen (56 Kilometer) haben. Wird auch der zur Reichweitenverlängerung eingesetzte Dreizylindermotor eingesetzt, sollen es etwa 480 Kilometer sein. Dieser leistet übrigens 47 PS und wiegt schlanke 85 Kilogramm. Zur Speicherung wird eine Lithium-Polymer Akku genutzt.
Von 0 auf 100 soll der Hybrid-Lotus in unter 4 Sekunden beschleunigen. Das Auto wird ganz klar als Studie deklariert, eine Serienfertigung ist also in dieser Form bislang nicht geplant. Demzufolge wurde auch kein Preis für eine etwaige Serienversion genannt.
Grundsätzlich gefallen mir schlanke, sportliche Autos mit innovativen Antrieben sehr gut. Ein kleines, leichtes Auto ist von Natur aus eine relativ sinnvolle Basis, um niedrige Verbrauchswerte zu erzielen.
Ganz im Gegensatz dazu gefallen mir auf Grün gemachte SUV-Monster in keinster Weise.

Hier die ganze Pressemeldung auf Englisch:
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Gründerpreis von KarmaKonsum

Christoph Harrach von KarmaKonsum schreibt mit verschiedenen namhaften Partnern den “KarmaKonsum Gründer-Award 2010″ aus. Interessierte UnternehmerInnen können sich noch bis zum 25. April 2010 bewerben.

“Der KarmaKonsum Gründer-Award ist ein Beitrag zur Förderung von öko-sozialen Existenzgründungen. Er wurde im Jahr 2009 das erste Mal (…) vergeben. Ziel des Awards ist es, Existenzgründern eine fundierte Förderung zu ermöglichen, relevante Branchenkontakte herzustellen und ein attraktives Forum zu bieten.”

Der Gewinner oder die Gewinnerin kann sich dann über ein Mentoring-Paket, vor allem aber auch über die Berichterstattung unter anderem beim Medienpartner taz freuen.

Hier gehts zur Ausschreibung

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Avis: Ab 2011 Elektroautos von Renault



Autovermieter Avis möchte bereits ab nächstem Jahr seinen Kunden auch Elektroautos anbieten!

Als Kooperationspartner hat man sich Renault ausgesucht, mit Sicherheit nicht die schlechteste Wahl.
Bereits auf der verangenen IAA wurden vier Renault Elektroautos vorgestellt, welche bis 2012 sukzessive auf die Strasse kommen sollen.
Ausserdem hat Renault in Kooperation mit Better Place bekanntlich auch schon Pläne, für flächendeckenden Elektroverkehr notwendige Infrastrukturmaßnahmen durchzu führen.
Elektrotankstellen, beziehungsweise Batteriewechselstationen für Elektroautos sollen in großem Umfang gebaut werden.
In der heute veröffentlichten Pressemitteilung werden leider keine Angaben gemacht, in welchem Umfang Avis Elektroautos in seine Flotte aufnehmen wird. Dafür aber umso mehr Gedöns, wie grün man ja jetzt schon sei, und man solle natürlich am besten heute schon bei Avis mieten…
Aber ich bin gespannt! Bei Renault und Better Place gibt es auf jeden Fall Leute, die den Wandel hin zur elektrischen Mobilität auch wirklich durchziehen wollen.

Pressemitteilung von Renault / Avis. (PDF, Englisch)

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Elektrischer Dreiradroller: Honda 3R-C

Soll auf dem Genfer Salon 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt werden: Der dreirädrige Elektroroller Honda 3R-C. Artikel weiterlesen »

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Gentechnik gegen Grausamkeit?

Bemerkenswerter Gastartikel in der New York Times:
Adam Shriver ist Doktorand an der Universität Washington (im Rahmen eines Philosophie-Neurowissenschaften- Psychologie-Programms).
Shriver schlägt vor, Schmerzen von Tieren in industrieller Massentierhaltung dadurch zu eliminieren, dass sie genetisch modifiziert werden.
Und zwar so, dass sie schmerzunempfindlich werden.
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Marktplatz für Nachhaltiges: Avocado Store

Momentan noch in der Beta-Phase, aber für Freunde als nachhaltig angepriesener Produkte auf jeden Fall schon mal ein par Klicks wert:
Der Avocado Store ermöglicht es kleineren Anbietern, unter dem Dach einer “großen” Einkaufsplattform ihre Produkte an die Lohas- und sonstige Kundschaft zu bringen.
Das Angebot soll noch stark ausgebaut werden, und ich wünsche dem Startup aus Hamburg viel Erfolg!

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Solarhandy: Puma Phone

Solarhandys werden mit Sicherheit nicht deutlich dazu beitragen können, das Problem der Energieversorgung der Menschheit zu lösen.
Nett sind sie dennoch.
Das Puma Phone, welches der Sportartikelhersteller zusammen mit Sagem im April auf den Markt bringen wird, ist jedenfalls auf der Rückseite mit einem Solarpanel versehen. Eine Stunde Sonne soll laut Hersteller für 15 Minuten Gesprächszeit reichen.
Die sonstige technische Ausstattung des Puma Phone ist up to date. HSDPA, Bluetooth und ein MP3-Player, der mit einer Akkuladung bis zu 24 Stunden dudeln können soll (laut Hersteller…). Mit GPS und Kompass ist das Puma Phone auch für Outdoor-Aktivitäten eine Überlegung wert.
Hierfür wäre es vielleicht noch sinnvoll gewesen, dem Ding zwei Schlaufen zu verpassen, so daß man es zum Aufladen auf den Rucksack schnallen kann. Aber vielleicht kommt das ja noch.

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Ich twittere

… springen wir halt doch noch auf den Hype des Jahres 2008 auf.
Erinnert sich noch jemand?

http://twitter.com/fmstu

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Mit weniger Sprit die Wintersportgebiete

go-shred ist der Name einer Internet-Mitfahrzentrale, welche sich auf Fahrten in die Wintersportgebiete spezialisiert hat.
Manch einer mag ja den Wintersportbetrieb als solchen verdammen, viele frönen jedoch auch dem Hedonismus und lassen auch mal fünfe gerade sein.
Und wenn man dann schon mal unterwegs ist, kann man ja trotzdem ein wenig Sprit sparen.

GO SHRED

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Holz-Ski von Völkl: Amaruq Eco

Völkl besinnt sich auf die Urzeit des Skisports und bringt einen Ski auf den Markt, der weitgehend aus Holz gefertigt ist.
Der Völkl Amaruq Eco soll ab September 2010 auch tatsächlich auf den Markt kommen. Allerdings in einer limitierten Auflage mit fortlaufender Seriennummer auf einer Metallplakette. Das riecht leider eher nach “Öko-Marketing” und “teurem Feigenblatt”, weniger nach einem unmittelbar bevorstehenden ökologischen Umbruch in der gesamten Skiproduktion. So habe ich auch noch nicht in Erfahrung bringen können, was der Amaruq eco kosten soll.
Aber vielleicht wird ja mehr draus, wenn sich diese erste Serie gut verkauft. Gut aussehen tut das Ding auf jeden Fall!
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