Der Quicc! DiVa soll schon im nächstem Jahr auf den Markt kommen. Das niederländische Unternehmen DuraCar will den wendigen Elektro-Lieferwagen an mehreren Standorten fertigen lassen. Unter anderem ist auch Karmann aus Osnabrück im Gespräch, für die so ein Auftrag angesichts ihrer sonst bekanntlich eher mauen Auftragslage ja gerade recht käme.
Das Kürzel DiVa steht ganz unzweideutig für Distribution Van, der vorgesehene Einsatzbereich steht also fest. Insbesondere in Ballungsäumen soll der Quicc! DiVa etwa die Belieferung von Einzelhändlern übernehmen. Die Reichweite des Elektromobils mit Lithium-Ionen-Akku liegt bei hierfür wohl ausreichenden 150 Kilometern. Die Stromkosten sollen laut Hersteller DuraCar bei knapp zwei Euro auf hundert Kilometer liegen. Durch die Verwendung von Kunststoff konnte ein niedriges Leergewicht von 850 Kilogramm erzielt werden, bis zu 600 Kilogramm Zuladung sind möglich.
Mich erinnert der Quicc! DiVa irgendwie an diese kleinen Mini-Kehrmaschinen, die der Partygänger am Wochenende manchmal auf dem Heimweg in der Innenstadt sieht. Drollig, aber effizient
Via Automatick


